Texte: Selbstentwicklung

 

Werden wer man sein könnte

Trotz aller Methoden bleibt es uns für das innere Wachstum nicht erspart, bisherige, hinderliche Gewohnheiten hinter uns zu lassen und neue, uns weiterführende Gewohnheiten aufzubauen. Die Frage, ob wir uns selbst eher als „gewordener“ Mensch oder als „werdender“ Mensch verstehen macht dabei einen großen Unterschied. Wer sich als durch Vergangenheit und Schicksal "geworden" erlebt (statisches Selbstbild), dem erscheint eine Veränderung oft als schwer möglich oder als einschränkender Verzicht. Wer sich dagegen als "werdend" und einem Menschenbild zustrebend erlebt (dynamisches Selbstbild), für den ist es meist leichter, die Veränderung auch als Befreiung und Fortschritt zu sehen. 

In beiden Fällen braucht die eigene Entwicklung fast immer eines: eine hohe Zahl von Wiederholungen. Der Fortschritt gelingt am schnellsten, wenn wir an unsere Entwicklungsvorhaben erinnert werden. Das ist jedesmal ein kurzer Impuls zur Reflexion und genau daraus entsteht im Laufe der Zeit, auch physisch in unserem Gehirn,  die angestrebte Veränderung

Dazu dient DaySense in seiner neuen Form (s. PDF): Tracker begleiten Ihre Entwicklung Schritt für Schritt. Gute Gedanken auf den DaySense Karten klären und ermutigen unterwegs. Eigene Karten mit wertvollen Gedanken, die Ihnen zufallen, fügen Sie einfach ein. Sie behalten gute Gedanken im Bewußtsein und Ihre Entwicklung im Blick. (jetzt testen)

Screenshots DaySense App.pdf